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Eigenblut


Bei der Behandlung mit Eigenblut wird eine Blutentnahme durchgeführt, das entnommene Blut mit einem homöopathischen Medikament gemischt und danach ins Gesäss gespritzt. Das Blut kann auch homöopathisch potenziert d.h. verdünnt und verschüttelt und als Tropfen zum Einnehmen abgegeben werden.
Diese Behandlung wurde durch den Chirurgen August Bier 1905 entwickelt. Er entdeckte eine bessere Heilungstendenz bei Knochenbrüchen durch Spritzen von Eigenblut an und zwischen die Frakturstellen.

Eigenblut ist angezeigt

  • zur Regulation des Immunsystems bei Heuschnupfen, Ekzemen, Rheuma, immer wieder auftretenden Furunkeln, Akne usw.
  • bei allgemeiner Erschöpfung und Abwehrschwäche
  • zur unterstützenden Behandlung von Depressionen
  • bei häufigen Rückfällen von Angina, chronischer Sinusitis, Nebenhöhlenentzündungen, Asthma bronchiale und chronischer Bronchitis
  • bei häufigen Blasenentzündungen, Rückfällen von Herpes simplex oder Gürtelrose

Eigenbluttherapie